altes Brauchtum neu entdeckt
Wissen Sie was die
Taube mit dem Tod zu tun hat oder was ein Leichenbitter ist? Übt
der Tod auch für Sie eine gewisse Faszination aus und wollten Sie
ihn schon immer einmal aus einer anderen Perspektive heraus
betrachten? Oder kennen Sie gar das Friedhofsgeflüster? Dann ist
dieses Buch genau das Richtige für Sie. Tauchen Sie ein in eine
Welt, die längst vergangen scheint und doch so nah ist. Erfahren Sie
mehr über unsere Ahnen, deren Todesvorstellungen, Bestattungskultur
und Beziehung zur Endlichkeit, und werden Sie Teil eines Mysteriums,
welches uns doch früher oder später alle einholt. In diesem Buch
wird altes und längst vergessenes Brauchtum neben uraltem Wissen
verwahrt, wissenschaftlich fundiert und auf herzerfrischende Art mit
einer ganz persönlichen Note der Autorin wiedergegeben.
"Die Grabgruft von Haselberg" Historie und Instandsetzung eines der ältesten Sepulkralwerke Vorpommerns, hg. v. Förderverein „Alter Friedhof Greifswald“ e.V., Greifswald 2012, 64 S. Kunsthistorikerin Dr. Anja Kretschmer, jahrelanges Mitglied im ehem. Friedhofsverein Alter Friedhof Greifswald e.V. erarbeitete anlässlich der Sanierung der Grabgruft Haselberg, dessen Bau- und Familiengeschichte. Die Ergebnisse sowie eindrucksvolle Bilder von der Instandsetzung sind in dieser Broschüre festgehalten.
Tod und Begräbnis früher: "Von Leichenbitter,
Wiedergängern und Totenkronen" Eine
unterhaltsame Zeitreise mit der Schwarzen Witwe.
Lassen Sie sich von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert
entführen. Erfahren Sie mehr über die Sitten und Bräuche sowie den
Aberglauben unserer Vorfahren. Wie sind unsere Vorfahren mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche Rituale gab es?
Wissen Sie, warum man einem Sterbenden nie beim Namen rufen darf oder
was die Taube mit dem Tod zu tun hat? Wer oder was sind
Leichenbitter? Was sind Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene
festgebunden oder ihnen Erbsen mit in den Sarg gelegt? Viele dieser
Fragen werden beantwortet und mit spannenden Erlebnisberichten
abgerundet.Rostock, Neuer FriedhofBeginn: 20 Uhr
Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache,
Grabbeigaben und Post-Mortem-Fotografie – eine spannende Zeitreise
mit der Schwarzen Witwe
Im 2. Teil wird die Trauerkultur des 19. Jahrhunderts aus
verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Warum musste man damals bis
zur Beerdigung Wache am Toten halten? Wozu benötigte man
Körperhalter und was haben Haare mit Trauer zu tun? Warum wurden dem
Verstorbenen Grabbeigaben in den Sarg gelegt, welche Aufgabe besaßen
diese und weshalb konnten sie nützlich sein?Friedhof Wittenberg, Treff vor der KapelleBeginn: 17 Uhr
Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache und
Leichenfotografie – eine spannende Zeitreise mit der Schwarzen
Witwe
Mit der charmanten Schwarzen Witwe, die direkt der viktorianischen
Zeit entsprungen ist, wird die Beschäftigung mit dem Tod zu einem
freudigen Erlebnis. Humorvoll und voller Leichtigkeit plaudert sie
über das, was uns allen einmal bevorsteht. Sie lässt uns teilhaben
an einer Zeit, in der das Lebensende eine Selbstverständlichkeit war
und die Familien bewusst Abschied nahmen. Dabei erklärt sie, warum
man damals bis zur Beerdigung Wache am Toten halten musste, was eine
Tanzleiche ist und wozu man Körperhalter benötigte.Beginn: 18 UhrFriedhof Thale
Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache,
Grabbeigaben und Post-Mortem-Fotografie – eine spannende Zeitreise
mit der Schwarzen Witwe
Im 2. Teil wird die Trauerkultur des 19. Jahrhunderts aus
verschiedensten Blickwinkeln betrachtet. Warum musste man damals bis
zur Beerdigung Wache am Toten halten? Wozu benötigte man
Körperhalter und was haben Haare mit Trauer zu tun? Warum wurden dem
Verstorbenen Grabbeigaben in den Sarg gelegt, welche Aufgabe besaßen
diese und weshalb konnten sie nützlich sein?Beginn: 19 Uhr Rostock, Neuer Friedhof
Tod und Begräbnis früher: "Von Leichenbitter,
Wiedergängern und Totenkronen" Eine
unterhaltsame Zeitreise mit der Schwarzen Witwe.
Lassen Sie sich von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert
entführen. Erfahren Sie mehr über die Sitten und Bräuche sowie den
Aberglauben unserer Vorfahren. Wie sind unsere Vorfahren mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche Rituale gab es?
Wissen Sie, warum man einem Sterbenden nie beim Namen rufen darf oder
was die Taube mit dem Tod zu tun hat? Wer oder was sind
Leichenbitter? Was sind Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene
festgebunden oder ihnen Erbsen mit in den Sarg gelegt? Viele dieser
Fragen werden beantwortet und mit spannenden Erlebnisberichten
abgerundet.Friedhof LudwigslustBeginn: 16 Uhr
Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache und
Leichenfotografie – eine spannende Zeitreise mit der Schwarzen
Witwe
Mit der charmanten Schwarzen Witwe, die direkt der viktorianischen
Zeit entsprungen ist, wird die Beschäftigung mit dem Tod zu einem
freudigen Erlebnis. Humorvoll und voller Leichtigkeit plaudert sie
über das, was uns allen einmal bevorsteht. Sie lässt uns teilhaben
an einer Zeit, in der das Lebensende eine Selbstverständlichkeit war
und die Familien bewusst Abschied nahmen. Dabei erklärt sie, warum
man damals bis zur Beerdigung Wache am Toten halten musste, was eine
Tanzleiche ist und wozu man Körperhalter benötigte.
Städtischer Burger Ostfriedhof - Berliner Chaussee 139a - 39288 Burg
Der Tod als Geschäft und Heilmittel: Von Leichenraub,
Leichenfett und Totenhänden – eine lehrreiche Zeitreise mit der
Schwarzen Witwe
Im 3. Teil geht es ausschließlich um den toten Körper. Was ist
Leichenfett und weshalb waren Leichenhände so wichtig? Dass der
Körper ein lukratives Geschäft war, wird während dieser Zeitreise
ersichtlich, wenn die Geschichte der Anatomie näher betrachtet
wird. Außerdem wird ergründet, warum man des Öfteren in
Kirchen abgeschlagene Totenhände fand und weshalb Leichen auch im
Bereich der Kunst vielfach Verwendung fanden.Friedhof Coswig/A. Beginn 17 Uhr
Der Tod als Geschäft und Heilmittel: Von Leichenraub,
Leichenfett und Totenhänden – eine lehrreiche Zeitreise mit der
Schwarzen Witwe
Im 3. Teil geht es ausschließlich um den toten Körper. Was ist
Leichenfett und weshalb waren Leichenhände so wichtig? Dass der
Körper ein lukratives Geschäft war, wird während dieser Zeitreise
ersichtlich, wenn die Geschichte der Anatomie näher betrachtet
wird. Außerdem wird ergründet, warum man des Öfteren in
Kirchen abgeschlagene Totenhände fand und weshalb Leichen auch im
Bereich der Kunst vielfach Verwendung fanden.Friedhof Coswig/A. Beginn 19 Uhr
Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache und
Leichenfotografie – eine spannende Zeitreise mit der Schwarzen
Witwe
Mit der charmanten Schwarzen Witwe, die direkt der viktorianischen
Zeit entsprungen ist, wird die Beschäftigung mit dem Tod zu einem
freudigen Erlebnis. Humorvoll und voller Leichtigkeit plaudert sie
über das, was uns allen einmal bevorsteht. Sie lässt uns teilhaben
an einer Zeit, in der das Lebensende eine Selbstverständlichkeit war
und die Familien bewusst Abschied nahmen. Dabei erklärt sie, warum
man damals bis zur Beerdigung Wache am Toten halten musste, was eine
Tanzleiche ist und wozu man Körperhalter benötigte.Friedhof BitterfeldBeginn: 18 Uhr
Der Tod als Geschäft und Heilmittel: Von Leichenraub,
Leichenfett und Totenhänden – eine lehrreiche Zeitreise mit der
Schwarzen Witwe
Im 3. Teil geht es ausschließlich um den toten Körper. Was ist
Leichenfett und weshalb waren Leichenhände so wichtig? Dass der
Körper ein lukratives Geschäft war, wird während dieser Zeitreise
ersichtlich, wenn die Geschichte der Anatomie näher betrachtet
wird. Außerdem wird ergründet, warum man des Öfteren in
Kirchen abgeschlagene Totenhände fand und weshalb Leichen auch im
Bereich der Kunst vielfach Verwendung fanden.Rostock, Neuer FriedhofBeginn: 19 Uhr
Der Tod als Geschäft und Heilmittel: Von Leichenraub,
Leichenfett und Totenhänden – eine lehrreiche Zeitreise mit der
Schwarzen Witwe
Im 3. Teil geht es ausschließlich um den toten Körper. Was ist
Leichenfett und weshalb waren Leichenhände so wichtig? Dass der
Körper ein lukratives Geschäft war, wird während dieser Zeitreise
ersichtlich, wenn die Geschichte der Anatomie näher betrachtet
wird. Außerdem wird ergründet, warum man des Öfteren in
Kirchen abgeschlagene Totenhände fand und weshalb Leichen auch im
Bereich der Kunst vielfach Verwendung fanden.
Der Tod als Geschäft und Heilmittel: Von Leichenraub,
Leichenfett und Totenhänden – eine lehrreiche Zeitreise mit der
Schwarzen Witwe
Im 3. Teil geht es ausschließlich um den toten Körper. Was ist
Leichenfett und weshalb waren Leichenhände so wichtig? Dass der
Körper ein lukratives Geschäft war, wird während dieser Zeitreise
ersichtlich, wenn die Geschichte der Anatomie näher betrachtet
wird. Außerdem wird ergründet, warum man des Öfteren in
Kirchen abgeschlagene Totenhände fand und weshalb Leichen auch im
Bereich der Kunst vielfach Verwendung fanden.Delmenhorst, FriedhofBeginn: 18 Uhr
"Von
Rettungsglocken, Zungenziehapparaten und Leichenhallen" Eine
erkenntnisreiche Zeitreise mit der Dichterin Friederike Kempner
Sie
ist ein Fräulein und war es ihr ganzes Leben lang. Manch einer hat
sie belächelt aufgrund ihres unfreiwilligen Humors, andere achteten
ihr Engagement hinsichtlich der sozialen Fürsorge, ihrem Kampf gegen
Antisemitismus und den Scheintod. Die schlesische Dichterin
Friederike Kempner (1828-1904) trat beispielhaft hervor, als die
Menschen die Angst umtrieb, sie könnten bei lebendigem Leib begraben
werden. Nun berichtet sie erstmalig live über ihre Zeit, ihre
Bestrebungen und die Neuerungen, die diese Angst hervorbrachten.
Mediziner, Physiker, Naturwissenschaftler versuchten gemeinsam dem
Scheintod den Garaus zu machen, indem sie wilde Erfindungen zur
besseren Feststellung des Todes bzw. zur Rettung aus dem Grab auf den
Markt brachten. Aber wie oder woraus entstand diese Angst? Und was
hat das Aufkommen der Elektrizität damit zu tun? Wozu benötigte man
Zungenziehapparate und Brustwarzenkneifzangen, was haben Hans
Christian Andersen, Bertolt Brecht, Alfred Nobel und Dostojewski
gemeinsam und was macht ein Leichenwärter? All diese Fragen werden
während dieser illustren Veranstaltung beantwortet.Delmenhorst, FriedhofBeginn: 18 Uhr
"Von
Rettungsglocken, Zungenziehapparaten und Leichenhallen" Eine
erkenntnisreiche Zeitreise mit der Dichterin Friederike Kempner
Sie
ist ein Fräulein und war es ihr ganzes Leben lang. Manch einer hat
sie belächelt aufgrund ihres unfreiwilligen Humors, andere achteten
ihr Engagement hinsichtlich der sozialen Fürsorge, ihrem Kampf gegen
Antisemitismus und den Scheintod. Die schlesische Dichterin
Friederike Kempner (1828-1904) trat beispielhaft hervor, als die
Menschen die Angst umtrieb, sie könnten bei lebendigem Leib begraben
werden. Nun berichtet sie erstmalig live über ihre Zeit, ihre
Bestrebungen und die Neuerungen, die diese Angst hervorbrachten.
Mediziner, Physiker, Naturwissenschaftler versuchten gemeinsam dem
Scheintod den Garaus zu machen, indem sie wilde Erfindungen zur
besseren Feststellung des Todes bzw. zur Rettung aus dem Grab auf den
Markt brachten. Aber wie oder woraus entstand diese Angst? Und was
hat das Aufkommen der Elektrizität damit zu tun? Wozu benötigte man
Zungenziehapparate und Brustwarzenkneifzangen, was haben Hans
Christian Andersen, Bertolt Brecht, Alfred Nobel und Dostojewski
gemeinsam und was macht ein Leichenwärter? All diese Fragen werden
während dieser illustren Veranstaltung beantwortet.Stuhr, KirchhofBeginn: 18 Uhr
Tod und Begräbnis früher: "Von Leichenbitter,
Wiedergängern und Totenkronen" Eine
unterhaltsame Zeitreise mit der Schwarzen Witwe.
Lassen Sie sich von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert
entführen. Erfahren Sie mehr über die Sitten und Bräuche sowie den
Aberglauben unserer Vorfahren. Wie sind unsere Vorfahren mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche Rituale gab es?
Wissen Sie, warum man einem Sterbenden nie beim Namen rufen darf oder
was die Taube mit dem Tod zu tun hat? Wer oder was sind
Leichenbitter? Was sind Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene
festgebunden oder ihnen Erbsen mit in den Sarg gelegt? Viele dieser
Fragen werden beantwortet und mit spannenden Erlebnisberichten
abgerundet.Beginn: 19 UhrFriedhof vor dem Baruther Tor, Luckenwalde
Tod und Begräbnis früher: "Von Leichenbitter,
Wiedergängern und Totenkronen" Eine
unterhaltsame Zeitreise mit der Schwarzen Witwe.
Lassen Sie sich von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert
entführen. Erfahren Sie mehr über die Sitten und Bräuche sowie den
Aberglauben unserer Vorfahren. Wie sind unsere Vorfahren mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche Rituale gab es?
Wissen Sie, warum man einem Sterbenden nie beim Namen rufen darf oder
was die Taube mit dem Tod zu tun hat? Wer oder was sind
Leichenbitter? Was sind Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene
festgebunden oder ihnen Erbsen mit in den Sarg gelegt? Viele dieser
Fragen werden beantwortet und mit spannenden Erlebnisberichten
abgerundet.Beginn: 18 UhrFriedhof Pensin bei Demmin
Der Tod als Geschäft und Heilmittel: Von Leichenraub,
Leichenfett und Totenhänden – eine lehrreiche Zeitreise mit der
Schwarzen Witwe
Im 3. Teil geht es ausschließlich um den toten Körper. Was ist
Leichenfett und weshalb waren Leichenhände so wichtig? Dass der
Körper ein lukratives Geschäft war, wird während dieser Zeitreise
ersichtlich, wenn die Geschichte der Anatomie näher betrachtet
wird. Außerdem wird ergründet, warum man des Öfteren in
Kirchen abgeschlagene Totenhände fand und weshalb Leichen auch im
Bereich der Kunst vielfach Verwendung fanden.Beginn: 18 UhrLüssow-Parum, Kirche
Tod und Begräbnis früher: "Von Leichenbitter,
Wiedergängern und Totenkronen" Eine
unterhaltsame Zeitreise mit der Schwarzen Witwe.
Lassen Sie sich von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert
entführen. Erfahren Sie mehr über die Sitten und Bräuche sowie den
Aberglauben unserer Vorfahren. Wie sind unsere Vorfahren mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche Rituale gab es?
Wissen Sie, warum man einem Sterbenden nie beim Namen rufen darf oder
was die Taube mit dem Tod zu tun hat? Wer oder was sind
Leichenbitter? Was sind Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene
festgebunden oder ihnen Erbsen mit in den Sarg gelegt? Viele dieser
Fragen werden beantwortet und mit spannenden Erlebnisberichten
abgerundet.Beginn: 17.30Friedhof Westerstede
Kultur des Abschieds und der Trauer: Von Totenwache und
Leichenfotografie – eine spannende Zeitreise mit der Schwarzen
Witwe
Mit der charmanten Schwarzen Witwe, die direkt der viktorianischen
Zeit entsprungen ist, wird die Beschäftigung mit dem Tod zu einem
freudigen Erlebnis. Humorvoll und voller Leichtigkeit plaudert sie
über das, was uns allen einmal bevorsteht. Sie lässt uns teilhaben
an einer Zeit, in der das Lebensende eine Selbstverständlichkeit war
und die Familien bewusst Abschied nahmen. Dabei erklärt sie, warum
man damals bis zur Beerdigung Wache am Toten halten musste, was eine
Tanzleiche ist und wozu man Körperhalter benötigte.
Beginn: 19.00Friedhof Westerstede
Tod und Begräbnis früher: "Von Leichenbitter,
Wiedergängern und Totenkronen" Eine
unterhaltsame Zeitreise mit der Schwarzen Witwe.
Lassen Sie sich von der Schwarzen Witwe ins 19. Jahrhundert
entführen. Erfahren Sie mehr über die Sitten und Bräuche sowie den
Aberglauben unserer Vorfahren. Wie sind unsere Vorfahren mit den
Themen Sterben, Tod und Trauer umgegangen? Welche Rituale gab es?
Wissen Sie, warum man einem Sterbenden nie beim Namen rufen darf oder
was die Taube mit dem Tod zu tun hat? Wer oder was sind
Leichenbitter? Was sind Totenkronen? Und warum wurden Verstorbene
festgebunden oder ihnen Erbsen mit in den Sarg gelegt? Viele dieser
Fragen werden beantwortet und mit spannenden Erlebnisberichten
abgerundet.19 Uhr Friedhof Goslar
18,50 €*
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